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                                                                                Hecht und Beute                            zurück zur Seite Bilder

Um Hechte zu fangen ist es wichtig, etwas über ihr Beuteverhalten zu erfahren.

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  (1) So kennen wir den Hecht: Pfeilform mit typischer Körperfärbung. (2, 3) Meist steht er scheinbar regungslos,
  den Kopf leicht erhöht geschützt im Kraut oder an Uferrändern. Kaum kann man seine Atem- oder Flossen-

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   bewegungen erkennen, wenn er an seinem                  (4) Kommt ein Beutefisch in seine Nähe, reagiert er unterschiedlich:
   Einstellplatz verweilt und wartet gut getarnt.

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    (5, 6)
  *1. Wie hier in der Bildfolge wendet er sich sehr langsam und unauffällig dem Fisch zu. Dieser scheint die 
    Anwesenheit des "Jägers" und die damit verbundene Riesengefahr gar nicht zu registrieren, denn er flieht nicht.

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    (7, 8) Der Hecht bringt sich dicht am Fisch in eine optimale Position zum Zupacken, und dann geht es ganz schnell. 
    Er hat das Rotauge quer im Maul.

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    (9) Häufig sucht er sich jetzt einen ruhigen Platz, an dem er seine Beute in einem Stück verschlingt, denn davon 
    abbeißen kann er nicht. (10) Er will die Beute beim Kopf packen.
Dazu bewegt er den Kopf sehr ruckartig so seitwärts,

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      (11 - 14)  dass er den Fisch mehr und mehr am Kopf zu fassen bekommt.  Erst dann ist recht bald das

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      absolute Ende des Rotauges zu beobachten, und nur noch der letzte Zipfel der Schwanzflosse schaut noch
     aus dem Maul.

     *2. Ich konnte beim Angeln feststellen, dass der tote Köderfisch an meiner Angel manchmal kaum die 
      Wasseroberfläche berührte, schon war  der Hecht zur Stelle und packte zu. Doch stets schluckte er den
      Fisch mit dem Kopf voran. Deshalb biete ich beim Hechtangeln den Köderfisch immer im Maul gehakt an.

      Hechte sind anfangs sehr schnell und kämpferisch. Dafür fehlt es ihnen an Ausdauer.

      Als Beute akzeptieren sie alles, was sich bewegt: Neunaugen (geschützt, als Köder verboten), Fische, Lurche 
     (Frösche, Kröten, Molche - alle geschützt und als Köder verboten),  Küken von Wasservögeln, Kleinsäuger (z.B. Wasserratten,
      Wasserspitzmäuse, ..),  .... .